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Ich bin tatsächlich die Letzte (hop... alika,2010.01.14, 19:200 Kommentare

..tja, Marieblue, es steh...

..tja, Marieblue, es steht alles in den... alika,2009.10.29, 18:12

@alika

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Hab' grad mal deine Geschichten gelesen.... antiteilchen,2009.10.28, 14:21

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Donnerstag, 14.01.2010, 19:20
Ich bin tatsächlich die Letzte (hoppla da kommen doch noch 2) beim sogenannten EDV-Infotag, organisiert vom allseits bekannten AMS.

Nach einer wieder einmal kurzen Nacht (ich werde derzeit von Einschlafproblemen, ein mich bisher verschonendes Phänomen, gequält), ließ sich mein mir Zugemuteter herab, mich in die große fremde City zu führen. Anmerkung des Autors: es handelt sich hier um Wien, gute 20 Min. von meinem Wohnort entfernt, aber bei meiner angeborenen Orientierungslosigkeit stets eine Herausforderung das gewünschte Ziel zu finden.

Wie immer (lt. Ihm), war mein Time Management unter dem Hund. Wenn ich mich allerdings noch mehr gehetzt hätte, die letzten 3 Stockwerke hatte ich sowieso nicht, wie üblich, per Fuß erklommen, sondern den mir verhassten Lift benutzt, wäre ich wahrscheinlich vom Sessel gefallen.
So nutze ich die Wartezeit und schreibe ein paar Zeilen. Schau, schau, da kommen ja doch noch einige Nachzügler.
Ich selbst hatte mich bei meinem AMS-Betreuer erkundigt, welche Weiterbildungsmöglichkeiten in Richtung EDV denn geboten werden, und so sitze ich jetzt hier und hoffe, dass mein bald 50 jähriges Hirn noch entsprechende Aufnahmefähigkeit aufweist, besonders nach der Nacht…
Rings um mich Herr und Frau Österreicher (mehr oder weniger die deutsche Sprache beherrschend), diverse Altersgruppen, Kurz- und Langzeitarbeitslose, auf jeden Fall ein Haufen von (hoffentlich) intensiv Jobsuchenden, die als Brötchengeber „AMS“ anführen.
Teils freiwillig, teils von strenger AMS-Hand gezwungen.

Der Traubenzucker, den ich mir gerade zwischen die Lippen presste, hilft hoffentlich meinen Energieschwund zu beheben. Die Zahnstocher Zwecks besserer Augenöffnung unterlasse ich lieber..

Die letzten Tage, wir sprechen allerdings von fast einem Monat, forderten wieder einmal vollen Familien, X-mas- und Geburtstagseinsatz.

21.12. zelebrierten wir unter dem Motto „Hurra, die Tage werden wieder länger“ das alljährliche Open Air Sonnwendfest. Heuer weniger vor Kälte erstarrend als die letzten Jahre. Unsere Pergola hell erleuchtet durch weihnachtlichen Lichterglanz, von der Festplatte Christmas Carols, die uns in die erwartete Weihnachtsstimmung versetzen sollten.

Entsprechende Deko entzückte das weihnachtliche Gemüt.
Dazu wurde Punsch, Glühwein, Schmalz sowie Chili gereicht.
Selbstverständlich alles selbstgebraut, gekocht, gepresst, gewürzt, in den Garten geschleppt.
Denn immerhin an die 50 Freunde/Bekannte/Nachbarn frierten sich schlussendlich doch ein paar Körperteile, meistens Fingerl und Zecherln unter der Pergola ab….
Schnauff 1 wurde erfolgreich absolviert, die Gäste in Weihnachts-Stimmung, ich zum ersten Mal k.o.

Am 23.12. zählte mein Taufkind und Neffe 30 Lenze, und es wurde zur Party bzw. Geschenkabgabe gehetzt. Nachdem zuvor ein paar unwesentliche Kleinigkeiten (z.B. Baum für morgen besorgen) und diverses in Richtung heilige Nacht, erledigt wurde.
Schnauff 2 fand nicht allzu spät sein Ende, es reichte allerdings für mein 2. k.o.
Am 24.12. hieß es den am Tag zuvor erstandenen Baum festlich zu kleiden, wobei mein süßer Ableger bereits Hand anlegte. Noch nie gekannte Pedanterie meines Jüngsten kam zum Vorschein, sodass die Platzierung einer einzigen Kette zur Doktorarbeit ausartete.

Schlußendlich hetzten wir (schnauff 3) zum großen Fest der Liebe.

Als wir, (die hl. oder weniger heilige Familie) inkl. Enkel und Urenkel ein paar richtige und falsche Töne gen Baum dröhnten, und uns alle recht fest herzten, kehrte doch für kurze Zeit die erwünschte Glückseligkeit und Dankbarkeit in unsere X-mas Herzen ein.

Wir schleppten uns nach einem ausgezeichneten Mahl und mit ausreichend Geschenken bepackt (vor allem der Jüngste), ins eigene Heim, wo wir erschöpft vor dem eigenen Baum ohne Anzünden der vom Ableger perfekt positionierten Kerzen, einschliefen.

„Merry X-mas“ wurde am folgenden Tag bei den Eltern des Liebsten, in absoluter Patchwork-Manier fortgesetzt. Haubenküche sowie prämierungswürdige X-mas Deko a la Russia, inkl. Kerzen-Zwirbeltürmchen, Balalaika und zig Matruschkas erfreuten Auge und Gaumen.
Wir 5 fielen schlussendlich doch alle spätabends erschöpft und den Magen gefüllt (wolflike, der mit den 7 G’s, eh scho wissen) ins Bett.
Schnauf 4

26.12. Antrittsbesuch beim Onkel aus U.S., nicht ganz so weit, aber so vermögend. Steinreich (da Besitzer eines Steinbruchs) wurde zu stinkreich, da Steinbruch zu Mülldeponie mutierte.

Die Kinder brav im Zaum haltend und hoffend, dass nicht sämtliche Tischmanieren im geistigen Nirwana verschwunden sind, führte zu lockerer entspannter Unterhaltung. Schnauf 5

Am 27.12. folgten die Vorbereitungen für das Geburtstagsfest des Jüngsten, der sich nicht entscheiden konnte ein Christkindl oder doch Neujahrsbaby zu werden.
Die letzten Jahre und auch aufgrund Platzmangels in unserer kleinen Hütte, wurde dieses Event auf den dorfeigenen Eislaufplatz verlegt.
Schnee, Kälte und Eis () trotzend wurde wieder Punsch und Kuchen gebraut, gebacken, geschleppt.. Schnauf 6

Und Ruck Zuck zwangen uns die Silvester-Actions in die Knie. 9 Leute, aber wohin? Wir zauberten eine für uns gigantische Tafel, was einen Hausumbau mit sich führte, da das Kinderzimmer Wohnzimmer –und die Küche Kinderzimmer wurde. Weiters sich alle im Haus befindenden Tische in das geleerte Wohnzimmer geschleppt wurden.
Schnauf 7 beendete ein 2009 voller Herausforderung, Ängste, Zweifel, Hoffnungen, Freud und Leid, eben ein stinknormales Jahr.

.. und das 8. folgt sogleich..

Meine ehrwürdige, mich herausgebende Gebähr- nein- Mutter, wurde 70.
Gedicht, selbst Lied entsprang meiner mehr oder weniger kreativen Ader.

„70 Jahr blondes Haar“ (Udo schau owa, nein das ist noch zu früh, sorry) wurde der Honorigen dargebracht.

Kuchen, selbstverständlich gebacken, verziert, und geschleppt.
Nachdem Blumen, Geschenke und Mutter sorgfältig verstaut wurden, ENDE

Aber Hallo, am 12.1. kommt die whole family und Freunde zur Geburtstagsfeier meines Holden. Da heißts wieder backen, Aufstriche zaubern, putzen, Kinder domptieren und… alle Tische ab ins Wohnzimmer!

Übrigens diese Zeilen habe ich verfasst, während ich auf mein Einzelgespräch in der EDV-Center Zelle warte.

Endlich Zeit….


Donnerstag, 29.10.2009, 15:00
Gestern hatte ich wieder einmal ein "Date" geschäftlicher Art. Ich rase die Stufen hinauf und habe das Gefühl mich im Wartezimmer eines Toparztes zu befinden. Die wartende Menge starrt mich neuen Eindringling gebannt an.
Tatsächlich öffnet sich auch die Tür mit den Worten:" Der Nächste bitte."
Doktorspiele oder doch ein seriöses Bewerbungsgespräch?

Mehr oder weniger verunsicherte Damen verschwinden und erscheinen wieder. Ich bin so ca. die Nr. 230 und versitze meinen kostbaren Vormittag mit dem Hintergedanken." Eh alles für die Katz."

Doch das Panoptikum, das sich mir bietet ist sehenswert:

gestählte Bodyworkouterin, topgestylte Businesslady, fngernägelkauende Schulabgängerin, mittlerweile strickende Mittfünfzigerin Marke "Biederfrau" ..sowie meine Wenigkeit.

Doch schließlich und endlich werde auch ich mit den Worten "Der Nächste bitte" empfangen.

Obwohl es sich um einen Modekonzern handelt, scheint mein Gegenüber schicke Kleidung zu verachten.
Das Verhör beginnt, denke ich mir. Wie üblich erwarte ich jetzt sofort artig meine Antworten zu gestellten Fragen geben zu dürfen, aber Nein.

Ich werde durch die dicke Hornbrille (vielleicht bereits wieder in?) angefunkelt:" Wollen sie das wirklich tun? Sie hatten ja viel bessere Jobs. Wir melden uns."

Das war's. "Der Nächste bitte."..

Auf ein Neues
LG
Eure Alika


Mittwoch, 28.10.2009, 13:31
..wie gesagt, bei uns kehrt kaum Ruhe ein.

Nachdem ich bei einer Modeschau mitlaufen durfte, es relativ spät wurde und ich erst viel zu spät erkannte, daß noch ein paar Wäschestücke gebügelt gehören, die wir dringend für unseren Wochenend-Tripp benötigten, versanken wir schlußändlich und natürlich auch viel viel zu spät in unseren wohlverdienten Schlaf.

Den auf 4:30 gestellten Wecker, damit wir unseren Flug rechtzeitig erreichen, hörten wir nicht. Viel zu spät erwachten wir, viel zu spät fuhren wir trotzdem gen Airport und viel zu spät erreichten wir denjenigen, denn es hieß bereits "Check-In over".

Ein Geistesblitz meines mir Zugemuteten veranlaßte uns dann per Europcar die Diritissima nach Frankfurt bzw. Darmstadt zu nehmen. Bis Nürnberg strömender Regen.
Wir kamen heil an, allerdings viel zu spät.

Am nächsten Tag besuchten wir eine Art "Tierpark"
Ich wurde nicht vom wilden Affen, sondern Wildschwein gebissen, das Vieh war außerdem so dreckig, daß die Farbe meiner frisch gewaschenen Hose kaum mehr zu erkennen war. Ich wußte nicht, was ich zuerst retten sollte, als die schweinische Mutter mit ihren Frischlingen auf mich zukam. Kind im Arm, Kappe am Boden, meine Hose im Schweinemaul. Viel zu spät die Situation erkannt.
Als ich meinte:" Schaut das Schlußlicht ist ein Wildschwein." empörte sich meine bessere Hälfte:" Wie sprichst Du von mir?" Er hatte ebenfalls viel zu spät bemerkt, daß er vom Schweinepapa verfolgt wurde.
Aussage des kleinen Jungen: "Noch ein Wildwein."

So jetzt muß ich kochen ... viel zu spät :))